Als das Apple-Event gerade zu Ende war, war meine Timeline voll davon – „das Stärkste aller Zeiten“, „Zahnpasta rausgequetscht“, „kaufen, kaufen, kaufen“. Ehrlich gesagt war ich auch aufgeregt, aber nach der Aufregung kam die Sorge – eine Menge Parameter für die neuen Geräte: iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro, 16 Pro Max, dazu Apple Watch und AirPods, und unter jedem Produkt wieder Chip, Kamera, Display, Akku, Gewicht, Preis – dicht wie ein Ameisenhaufen. Ich wollte es eigentlich in einer Tabelle festhalten, Excel öffnen und alles eintippen, aber nach nicht einmal zehn Minuten war ich genervt – die Hände taten weh und ich vertippte mich leicht in den Zeilen.
Dann fiel mir ein, dass die Apple-Website eigentlich strukturierte Daten hat und auch in den Entwicklerdokumenten JSON-Format-Spezifikationstabellen vorhanden sind. Statt es manuell abzuschreiben, kann ich das JSON direkt herunterziehen, mit einem Tool in CSV umwandeln und in die Tabelle einfügen – sauber und ordentlich. Gesagt, getan: Ich suchte ein Online-JSON-zu-CSV-Tool, fügte die von der Website extrahierten Daten ein, klickte auf Konvertieren, und zack, die Tabelle war da. In diesem Moment fühlte es sich an, als hätte man einen wirren Knoten mit einem Ruck geradegezogen.
Wie genau ich das gemacht habe, erzähle ich dir. Zuerst brauchst du JSON-Daten. Auf der Produktvergleichsseite der Apple-Website drückst du F12, öffnest die Entwicklertools, suchst im Network den Request, der die Spezifikationsparameter zurückgibt – in der Response steht das JSON. Oder einfacher: Manche Drittanbieter-Websites haben das JSON bereits aufbereitet, einfach kopieren. Nachdem du das JSON hast, öffnest du das JSON-zu-CSV-Tool, fügst die Daten in das Eingabefeld ein und achtest auf die Konfigurationsoptionen – zum Beispiel, ob verschachtelte Objekte erweitert werden sollen, wie Arrays behandelt werden, ob als Trennzeichen Komma oder Semikolon verwendet wird. Ich wähle normalerweise „verschachtelte Strukturen flatten“, weil Apples Parameter oft so aussehen: {"display": {"size": "6.1", "type": "OLED"}} – ohne Erweiterung bleibt im CSV nur ein Klumpen, der unlesbar ist.
Nach der Konvertierung lädst du die CSV herunter, öffnest sie mit Excel oder Numbers – Spalten sind Spalten, Zeilen sind Zeilen. Der A18 Pro Chip des iPhone 16 Pro, die 48-MP-Hauptkamera, das 5-fach-Teleobjektiv, der Titanrahmen – alles ordentlich aufgereiht. Ich habe noch schnell einen Filter hinzugefügt, nach Preis sortiert, nach Displaygröße sortiert – vergleichen, wie ich will. Früher musste ich bei einer Keynote einen kleinen Notizblock mitnehmen, jetzt ist es in zehn Minuten erledigt, und ich kann die Tabelle an Freunde schicken. Wenn jemand fragt „Was ist der Unterschied zwischen Pro und Pro Max?“, schicke ich einfach die Datei rüber und spare mir das Gerede.
Eigentlich kann man das JSON-zu-CSV-Tool nicht nur für Handy-Parameter verwenden. Auch Grafikkarten, Laptops, Kameras, sogar Mietinformationen oder Fondsinformationen – solange es im JSON-Format ist, geht das. Der entscheidende Punkt ist nur: Hab keine Angst vor den geschweiften und eckigen Klammern, das Tool hilft dir beim Auseinandernehmen. Das Einzige, worauf du achten solltest: Vor der Konvertierung besser unnötige Felder löschen, sonst ist die CSV voller null, was auch nervt.
Bei diesem Apple-Event standen in meiner finalen Tabelle: iPhone 16 Standard ab 5999, Pro ab 7999, Pro Max 9999 – im Vergleich zum Vorjahr keine Preiserhöhung, aber der Speicher startet statt bei 128 GB nun bei 256 GB, also mehr fürs gleiche Geld. Die Benchmark-Werte des A18-Chips, die Blendenwerte der Kameras, die Milliamperestunden des Akkus – alles liegt in der Tabelle. Wenn du dir die Mühe nicht machen willst, teilen manche Leute online auch direkt CSV-Dateien, aber wenn du es selbst einmal konvertierst, hast du mehr Überblick.
Kurz gesagt: Wenn du das nächste Mal von so einer Informationsflut überrollt wirst, schreib nicht dumm alles per Hand ab. Nimm ein JSON-zu-CSV-Tool, das ist eine Sache von fünf Minuten. Die gesparte Zeit kannst du für ein Testvideo nutzen oder einfach ein Nickerchen machen – ist das nicht besser, als sich mit Tabellen herumzuschlagen?